| THEATER | (Auswahl) |
| 2010 | Tanz der Heuschrecken (Ensemble 9. November) |
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Gallus-Theater Fankfurt (Clément-Dourville), Regie: H. Körte |
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| Der Wal (Theater Kontrapunkt) | |
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In Zusammenarbeit mit dem HR-Synfonieorchester, Regie: A. Bieker |
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| Seit 2002 | Ensemble-Mitglied der Katakombe Frankfurt |
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Rollenauswahl: Amalia (Die Räuber) Lotte (Die Leiden des jungen Werthers) Polly (Dreigroschenoper) Effi (Effi Briest) Smilla (Fräulein Smillas Gespür für Schnee) Doris (Das kunstseidene Mädchen) Maria Magdalena (Jesus Christ Superstar) |
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| 2001 | BERLIN ALEXANDERPLATZ |
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Maxim Gorki Theater (Trude), Regie: U.E. Laufenberg |
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| DIE RATTEN | |
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Maxim Gorki Theater (Selma), Regie: U.E. Laufenberg |
| FILM (Auswahl) | |
| 2002 | Kinofilm "Muxmäuschenstill" |
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| Regie M. Mittermeier | |
| 2002 | Kurzfilm "Hundstage" |
| Regie A. Rosenfeld | |
| 2001 | Kurzfilm "Die zweite Haut" |
| Regie A. Rosenfeld | |
| 2000 | Kurzfilm "Endstation" |
| Regie M. Dietrich | |
| TERMINE (Auswahl) | |
| Das Kunstseidene Mädchen | |
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Regie: Carola Moritz, Katakombe Frankfurt So 06. Juni 20:00 Uhr Sa 20. Juni 20:00 Uhr So 27. Juni 20:00 Uhr |
| PRESSE | Tanz der Heuschrecken, Ensemble 9. November |
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»Ästhetisch, geistreich und kritisch: fürwahr ein Kunststück und vom Besten der
Theatersaison.«
STRANDGUT Mai 2010 »Ein hübscher Tanz mit hervorragenden Schauspielern und exzellenten Songs am Abgrund, an dem sich das Verstricktsein in den vibrierenden Maschen der Regelkreise sowohl in den Menschen selbst als auch zwischen ihnen ausdrückt.« FRANKFURTER RUNDSCHAU 22.3.2010 »... hat das Ensemble 9. November Quintreaus Roman zu einer multimedialen Groteske verwoben, die in surrealistisch bis expressionistisch anmutenden Bildern und einem bunten Songpotpourri von Barock bis Pop die unterschwelligen Haltungen deutlich macht... die Lust, mit der alle spielen und singen, ist beeindruckend.« FRANKFURTER NEUE PRESSE 20.3.2010 Fräulein Smillas Gespür für Schnee, Theater Katakombe »... straff, schnörkellos und spannend inszeniert ... Mirjam Tertilt spielt Smilla als eigensinnige und einsame, starke Frau, die zwar aus dem kalten Grönland kommt, aber die Welt Kopenhagens als noch viel kälter empfindet.« FRANKFURTER NEUE PRESSE vom 16.9.2009 »Überzeugend verkörpert Hauptdarstellerin Mirjam Tertilt Smillas gleichermaßen unangepaßten und auch verletzlichen Charakter.« FRITZ Oktober 2009 Das kunstseidene Mädchen, Theater Katakombe »Mirjam Tertilt gibt die Doris mit Verve und Empathie... Ergänzt wird diese fulminante Solorevue in der Katakombe von dokumentarischen Filmeinspielungen, historischen Tondokumenten und live von Tertilt gesungenen Chansons und Liedern. So entsteht vor dem Auge des Zuschauers ganz nebenbei ein Sittengemälde vom Berlin der 30er Jahre. Auch als Tänzerin gibt Tertilt unter der Regie von Carola Moritz hervorragende Kostproben ihres Könnens.« FRANKFURTER NEUE PRESSE 18.3.2009 »Irmgard Keuns "Das kunstseidene Mädchen" in der Frankfurter Katakombe. "Fraß macht warm und Geld macht sinnlich" - mit diesen drastischen Weisheiten im Mund springt Mirjam Tertilt auf die Bretter der Frankfurter Katakombe und brilliert glanzvoll als "kunstseidenes Mädchen". Zwei Stunden lang hat die Schauspielerin auf der Bühne als lebensfrohe Doris überzeugt: Sie hat gehofft, gelitten, getanzt und gesungen und schließlich anatomisch ihr sukzessives Scheitern vorgeführt. Nur zu gern lässt man sich von Tertilts beeindruckendem Frauensolo ins Berlin der 30er Jahre entführen.« MAIN-ECHO, Aschaffenburg 19.3.2009 »Tertilt weint, schreit, flüstert diese Sprache heraus. Und wenn sie singt, verwandelt sich das junge Mädchen in "ein Glanz", einen verruchten Star mit rauer Stimme. Der Kontrast ist atemberaubend und mitreißend. Kostüm und Ausstattung bleiben dabei Nebensache. Sie hätte auch einen Jogging-Anzug tragen können. Alles passt zusammen: das kleine Off-Theater, das Flapper-Mädchen, der faule Sonntagabend.« FRANKFURTER RUNDSCHAU 24.3.2009 »In drei Szenen absolviert Mirjam Tertilt den Weg von der abgebrühten hin zur abgefertigten Mitspielerin in einer Epoche, in der ringsum die Lichter der Lebenslust zu flackern scheinen. Sie gibt sich der Erlebensgier einer so optimistischen wie skrupellosen Jugend hin... Selbst ein laszives Tango-Intermezzo kann ihr niemand verübeln. Während zwischendurch Fotoprojektionen die historische Kulisse einblenden und zu den Tanzbeinen der Revuegirls der Marschtritt der SA-Kolonnen dröhnt, markiert sie im fliegenden Wechsel der Garderobe ihren Weg durch die Gesellschaft und ihre jeweilige Stimmungslage. Gute Laune in schlechten Zeiten zu bewahren, bleibt ihr dennoch nicht vergönnt.« FRANKFURTER ALLGEMEINE ZEITUNG 3.4.2009 |
| VERSCHIEDENES |
| RIVERSIGHT DINNER |
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Chansons und Jazz
auf den Mainschiffen in Frankfurt |
| DOSTOJEWSKI - DER JÜNGLING |
| Lesung, Frankfurt am Main, Regie: Ingeborg Bellmann |
| LIEDER DER ROMANTIK |
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Gesang, mit M. Lietz (Piano), Schloß Reckahn, Brandenburg |
| MEISTERKURSE |
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Neil Semer, New York |
| GESANG |
| Ausbildung in klassischem Gesang bei Roberta Cunningham, Berlin |
| AUSBILDUNG |
| Berliner Schule für Bühnenkunst |
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Größe
172 cm |
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Stimmlage
Alt |
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Gesangsrepertoir
Klassik, Jazz, Chanson |
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Sprachen
Englisch, Französisch Dialekt Schwäbisch |
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Sonstige Fähigkeiten
Querflöte, Geige, Gitarre, Klavier, Reiten, Bogenschießen, Akrobatik, Jazzdance, Jonglieren |
| KONTAKT |
| E-Mail: mirjam@tertilt.info |
| Mobil: 0163-2162488 |
